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29.08.2007 | Rubrik: Anfragen | Thema: Schule / Bildung, Soziales | Stichwort: Kinder, Schule

Hausaufgabenhilfe

An den
Vorsitzenden des Kreistages Offenbach
Kreistagsbüro

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem der Kreisausschuss beschlossen hatte, die Mittel für die Hausaufgabenhilfen im Kreis sukzessive abzubauen, wurden nunmehr über die Presse durch die Ehrenamtsagentur des Kreises Ehrenamtliche für Hausaufgabenhilfen sowie Kräfte für Nachmittagsangebote und Verwaltung und Organisation für Schulbibliotheken gesucht. (Main-Echo v. 20.7.07)

Zum Ende des vergangenen Schuljahres sollte – lt. Antwort des Kreisausschusses auf die Anfrage dazu vom 22.2.07/ A 071 – die finanzielle Bezuschussung der Hausaufgabenhilfe an folgenden Schulen auslaufen: Erich-Kästner-Schule, Dreieich und Wilhelm-Leuschner-Schule, Egelsbach.
Bereits eingestellt waren die Zuschüsse für die Hausaufgabenhilfen an der Ludwig-Erk-Schule und der Albert-Schweitzer-Schule in Langen, der Fröbel/Waldschule in Obertshausen, der Freiherr v. Stein-Schule und der Gartenstadtschule in Rodgau.
In 2008 sollen die Zuschüsse für die Münchhausenschule in Rodgau beendet werden und in 2009 für die Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Dietzenbach, die Schillerschule in Dreieich, die Wallschule in Langen, die Anna-Freud-Schule in Mainhausen, die Brüder-Grimm-Schule, die Markwaldschule und die Geschwister-Scholl-Schule in Mühlheim, die Hans-Christian-Andersen-Schule in Neu-Isenburg, die Eichendorffschule in Obertshausen, die Schule an den Linden in Rödermark und die Hans-Memling-Schule und die Konrad-Adenauer-Schule in Seligenstadt.
Für Rodgau hatte sich der Präsident der IHK Offenbach bereit erklärt, die Hausaufgabenhilfe für ein Jahr aus eigener Tasche zu finanzieren, um „die Politiker an ihre Verantwortung zu erinnern.“

Am 25.4.07 hat der Kreistag mehrheitlich beschlossen, dass vom Kreisausschuss ein Bericht vorzulegen ist, „wie sich die Angebote der Hausaufgabenhilfen mit Förderung der Schulfördervereine durch den Kreis Offenbach entwickelt haben. (...)“

Wir fragen dazu:

  1. Wann wird der o.g. Bericht dem Kreistag vorgelegt?
  2. Findet derzeit an den Schulen, an denen das Angebot bereits ausgelaufen ist, Hausaufgabenhilfe statt? Wenn ja: findet diese durch ehrenamtliche Kräfte statt?
  3. Wie viele Freiwillige haben sich auf den Aufruf hin gemeldet? In welchen Schulen kann dadurch ein Angebot in welchem Umfang gemacht werden?
  4. Ist geplant, das Angebot komplett durch Ehrenamtliche zu ersetzen?
  5. Gibt es inzwischen für Hausaufgabenhilfen weitere Sponsorenangebote?
  6. Gibt es weitere Planungen dazu?

Mit der Bitte um Beantwortung in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses.

Für Ihre Mühe danken wir.
Mit freundlichen Grüßen

Vecih Yasaner


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