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26.10.2009 | Rubrik: Presse | Thema: Umwelt / Natur | Stichwort: Naturschutz

Naturschutz: Affront einer neuen Dimension

Grüne kritisieren Kooperationsverweigerung der Umweltdezernentin

Auf die harsche Kritik der grünen Fraktion im Kreistag stößt die Vorgehensweise der Umweltdezernentin Claudia Jäger gegenüber dem Kreisnaturschutzbeirat: Die Umweltdezernentin hatte dem Beirat die fachlichen Stellungnahmen der Kreisbehörde zum Regionalen Flächennutzungsplan vorenthalten.

„Zwar hat die Dezernentin schon des Öfteren Lunte gelegt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Naturschützern nicht gerade gefördert, aber eine derartige Verweigerung ist ein Affront einer neuen Dimension“, betont Hans-Peter Bicherl, naturschutzpolitischer Sprecher der Fraktion, „Ein solches Vorgehen widerspricht dem Gesetz und ist keineswegs korrekt, wie die Dezernentin erwidern ließ. Es ist aber vor allem auch vollkommen kontraproduktiv! Abstimmung und Kooperation mit dem Naturschutz hat sich immer als klug und sinnvoll erwiesen!“

„Fachlich ist das überhaupt nicht begreifbar“, führt Hans-Peter Bicherl weiter dazu aus, der sich an Methoden des einstigen Umweltdezernenten Armin Muth (CDU) erinnert fühlt, dessen Zeit als Umweltdezernent im Kreis Offenbach mit einer vorgezogenen Abwahl endete, „Oder ist der Affront die Grußadresse für diejenigen in der CDU, die eine harte Hand gegen naturschutzrechtliche Belange im Vorfeld der nahenden Wahl des Postens der/des 1. Kreisbeigeordneten erwarten?“


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