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15.09.2015 | Rubrik: Presse | Thema: Finanzen, Schule / Bildung | Stichwort: Investitionsprogramm, Schule

Land hilft Kreis aus der Patsche:
Grünes Licht für Schulen

Robert Müller will Schulen vom Investitionsprogramm des Landes profitieren lassen

Robert Müller
Robert Müller
Foto: Uta Mosler
Das Land Hessen hat ein zusätzliches Investitionsprogramm für Kreise und Kommunen aufgelegt. Daraus kann allein der Kreis Offenbach rund 8 Mio € erhalten. Für die Kommunen des Kreises sind rd. 23 Mio € vorgesehen, insgesamt also rd. 31 Mio €.

„Für die Schulen in unserem Kreis kommt diese Finanzspritze des Landes goldrichtig“, unterstreicht Robert Müller, grüner Kandidat für die Landratswahl am 27. September 2015, „Damit stehen die Ampeln endlich auf Grün für all die Schulen, deren Ausbau vom Pleitegeier in der Kreiskasse gestoppt war. Und Kommunen müssen nicht länger für den Kreis in die Bresche springen.“

Ganz oben auf der Agenda steht für Robert Müller der Schulausbau zu Ganztagsschulen: „Ein Licht am Horizont für Schulen, die sich schon lange eine Weiterentwicklung ihres Schulprogramms wünschen und aufgrund der Raumnot bisher daran gehindert waren.“

An vielen Schulen im Kreis fehlen Mensen und Räume, um für viele Kinder ein Ganztagsangebot bieten zu können. Um Eltern und Schüler nicht hängenzulassen, haben einige Kommunen wie z.B. Rödermark oder Dietzenbach inzwischen selbst Millionenbeträge für den Betreuungsausbau in die Hand genommen, andere Schulen warteten bisher vergeblich. Dazu gehören z.B. die Sonnentauschule in Obertshausen, die Markwaldschule in Mühlheim oder auch die Konrad-Adenauer-Schule in Seligenstadt.

„Und der notwendige Anbau für das Friedrich-Ebert-Gymnasium in Mühlheim müßte nun auch nicht länger im Verschiebebahnhof des Kreishaushaltes hängen bleiben, sondern könnte zeitnah in Angriff genommen werden“, führt Robert Müller weiter aus.

„Voraussetzung für diese rosigen Aussichten ist natürlich, dass die derzeitige Kreisspitze sich verantwortlich zeigt und keine neuen Projekte für die Landesmittel inklusive Folgekosten für die Kreiskasse ausgräbt. Für mich und meine Fraktion ist die Priorität pro Bildung jedenfalls klar“, betont Robert Müller abschließend, „Was Besseres als dieses Investitionsprogramm der Landesregierung könnte dem Kreis kaum passieren.“

Die Grünen kündigen an, in den kommenden Gremiensitzungen des Kreistages das Thema auf die Tagesordnung zu setzen.


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