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09.08.2019 | Rubrik: Presse | Thema: Soziales | Stichwort: Fairtrade, Kreis Offenbach, Soziales

Fair trade:
Kreis Offenbach immer noch im Bewerberstatus

Karin Wagner
Karin Wagner
Foto: Uta Mosler
Mit dem Thema Fairtrade befasst sich eine Anfrage der Grünen für den Kreistag am 11. September 2019.
Anfang 2017 hatte der Kreistag beschlossen, sich an der internationalen Kampagne Fairtrade Towns zu beteiligen und entsprechend der Bewerbungskriterien den Titel „Fairtrade Kreis“ anzustreben. Für das 1. Halbjahr 2019 war die Beantragung des Zertifikats geplant. Noch befindet sich der Kreis aber im Bewerberstatus. Mit ihrer Anfrage wollen die Grünen den aktuellen Sachstand erfahren.

Fairtrade unterstützt den fairen Handel, bei dem langfristige Handelsbeziehungen und stabile Abnahmepreise für die Erzeuger garantiert werden. Durch Fairtrade werden Kinderrechte geschützt und umweltschonende Anbaumethoden gefördert. Mit der Kampagne Fairtrade towns soll dies vor Ort unterstützt und das Bewußtsein für gerechte Produktionsbedingungen verankert werden.

Kriterien für den Kreis sind neben der bereits erfolgten Bildung einer Steuerungsgruppe u.a. das Angebot von mindestens 2 Produkten aus fairem Handel bei 45 Einzelhandelsgeschäften und 23 Gastronomiebetrieben.

Nur drei Kommunen im Kreisgebiet haben die Kriterien bisher erfüllt und können den Titel „Fairtrade-Town“ tragen: Neu- Isenburg, Langen und Hainburg. Wie der Kreis befinden sich auch Dreieich und Dietzenbach noch im Bewerberstatus.

„Wir hoffen, dass nicht nur der Kreis bald alle Kriterien vorweisen kann und Fairtrade-Kreis wird, sondern auch, dass die anderen Kommunen dem Beispiel folgen. Zusammen mit 13 Kommunen wäre es dann wirklich ein Fairtrade-Kreis“, betont Karin Wagner.


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